24 Stunden aus dem Leben einer Frau

Titel: 24 Stunden aus dem Leben einer Frau
Autor: Stefan Zweig
Gelesen von: Rainer Unglaub
Genre: , ,
Minuten: 162
ISBN13: 978-3-86352-329-9
Preis: 14,90 Euro

Inhalt: An einem Tag im März begegnet Mrs. C. in dem Casino von Monte Carlo einem jungen Mann, der auf sie eine faszinierende Ausstrahlung hat. Der 24-jährige angehende österreichische Diplomat mit polnischen adeligen Wurzeln ist der Spielleidenschaft verfallen und will Suizid begehen.

Der Unsichtbare

Titel: Der Unsichtbare
Autor: H.G. Wells
Gelesen von: Andreas Lange
Genre: , ,
Minuten: 333
ISBN13: 978-3-86352-383-1
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Im englischen Dorf Iping herrscht Aufregung, als ein Fremder das Gasthaus „The Coach and Horses“ betritt. Der Fremde trägt einen langen, dicken Mantel, Handschuhe und einen Hut mit breiter Krempe. Sein Gesicht ist komplett verbunden und er trägt eine große Schutzbrille. Er bittet darum, in Ruhe gelassen zu werden und verbringt die meiste Zeit in seinem Zimmer mit chemischen Experimenten. Plötzlich beginnen mysteriöse Einbrüche im Dorf…

Vereinigungen

Titel: Vereinigungen
Autor: Robert Musil
Gelesen von: Peter Bocek
Genre: ,
Minuten: 263
ISBN13: 978-3-86352-404-3
Preis: 10,- Euro

Inhalt: „Eine sorgfältig ausgeführte Schrift, die unter dem Vergrößerungsglas (aufmerksamer, bedachtsamer, jedes Wort prüfender Aufnahme) das Mehrfache ihres scheinbaren Inhalts enthielt. Mir sind im ganzen Leben sehr wenig Menschen begegnet, die gespürt hatten, was dieses Buch sein sollte und gewiss zum Teil auch ist. Es ist das einzige meiner Bücher, worin ich heute noch manchmal lese. Ich ertrage keine großen Stücke. Aber ein bis zwei Seiten nehme ich jederzeit – abgesehen von bestimmten schmerzlichen Ausdrucksmängeln – gern wieder in mich auf.“

Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Titel: Dr. Jekyll und Mr. Hyde
Autor: Robert Louis Stevenson
Gelesen von: Christoph Hackenberg
Genre: , ,
Minuten: 178
ISBN13: 978-3-86352-168-4
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde ist der Klassiker aller Doppelgänger-Romane: schaurig und entsetzlich.

Glück der Ehe

Titel: Glück der Ehe
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Natascha Husar
Genre: , , ,
Minuten: 230
ISBN13: 978-3-86352-322-0
Preis: 17,90 Euro

Inhalt: Die Geschichte handelt von der Liebe und der Ehe zwischen Marja Alexandrowna, Mascha gerufen, und Sergey Michailytsch, ihrem 19 Jahre älteren Eheman. Im Laufe der Zeit entdeckt das Mädchen, dass das Eheleben und ihre Gefühle gegenüber ihrem Ehemann weitaus komplexer sein können, als zunächst angenommen und dass sie sehr wenig mit den naiven Vorstellungen von Eheleben gemein haben, die ihr beigebracht worden waren, als sie noch ein Mädchen war.

Die Insel des Dr. Moreau

Titel: Die Insel des Dr. Moreau
Autor: H.G. Wells
Gelesen von: Andreas Lange
Genre: , ,
Minuten: 283
ISBN13: 978-3-86352-384-8
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Edward Prendick, der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks, wird von einem Schiff, welches mit einer Ladung von Tieren auf dem Weg zu einer einsamen tropischen Insel ist, gerettet. Auf der Insel entdeckt Prendick das Dr. Moreau und sein Assistent Montgomery dort seit zehn Jahren an Tieren Versuche und Transplantationen durchführen, um sie zu denkenden und sprechenden Menschen zu machen. Die Tiermenschen leben in einem Dorf und verehren Moreau.

Sechsunddreißig Stunden

Titel: Sechsunddreißig Stunden
Autor: Ödön von Horváth
Gelesen von: Julian Mill
Genre: ,
Minuten: 216
ISBN13: 978-3-86352-365-7
Preis: 10,- Euro

Inhalt: „Die ganze Geschichte spielt in München. Als Agnes ihren Eugen kennenlernte, da war es noch Sommer. Sie waren beide arbeitslos und Eugen knüpfte daran an, als er sie ansprach. Das war in der Thalkirchner Straße vor dem städtischen Arbeitsamt und er sagte, er sei bereits zwei Monate ohne Arbeit und eigentlich kein Bayer, sondern ein geborener Österreicher. Sie sagte, sie sei bereits fünf Monate arbeitslos und eigentlich keine Münchnerin, sondern eine geborene Oberpfälzerin. Er sagte, er kenne die Oberpfalz nicht und sie sagte, sie kenne Österreich nicht, worauf er meinte, Wien sei eine sehr schöne Stadt und sie sehe eigentlich wie eine Wienerin aus.“