Schopenhauer als Erzieher

Titel: Schopenhauer als Erzieher
Autor: Friedrich Nietzsche
Gelesen von: Hans Jochim Schmidt
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Minuten: 240
ISBN13: 978-3-86352-259-9

Inhalt: „Schopenhauer als Erzieher“ kann als eine Darstellung verstanden werden, die für Nietzsches eigenen Selbstfindungsprozess steht. „Niemand kann dir die Brücke bauen, auf der gerade du über den Fluss des Lebens schreiten musst, niemand außer dir allein. Zwar gibt es zahllose Pfade und Brücken und Halbgötter, die dich durch den Fluss tragen wollen; aber nur um den Preis deiner selbst: du würdest dich verpfänden und verlieren. Es gibt in der Welt einen einzigen Weg, auf welchem niemand gehen kann, außer dir: wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn.“ (Friedrich Nietzsche)

Über das Mitleid als Grundlage der Moral

Titel: Über das Mitleid als Grundlage der Moral
Autor: Arthur Schopenhauer
Gelesen von: Hans Jochim Schmidt
Genre: , , ,
Minuten: 191
ISBN13: 978-3-86352-260-5

Inhalt:  

Schopenhauer kritisierte Kants Moraltheorie mit der Begründung, sie sei zum einen nicht empirisch und zum anderen unzureichend, weil sie versuche, die Moral auf der Grundlage von Vernunft und Pflicht zu etablieren. Im Gegensatz zu Kant argumentiert Schopenhauer, dass echte Moral irrational sei, basierend auf Mitgefühl und einer menschlichen Handlung, so dass sie empirisch untersucht werden könne.

Betrachtungen über den Krieg und den Tod

Titel: Betrachtungen über den Krieg und den Tod
Autor: Sigmund Freud
Gelesen von: Jan Koester
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Minuten: 76
ISBN13: 978-3-86352-347-3
Preis: 5,00 Euro

Inhalt: Der Beginn des ersten Weltkrieges zerstörte die Illusion von der westlichen Welt als eine Gemeinschaft von Kulturvölkern. Die Erkenntnis, dass die Kulturleistungen in ihrem Verhältnis zum primitiv gebliebenen Triebleben des Menschen überschätzt werden, dass das primitive Seelische im vollsten Sinne unvergänglich ist und dass es mehr Kulturheuchler gibt, die ihre Triebe in Friedenszeiten unterdrücken, als wirklich kulturelle Menschen, zeigte dieser unvorstellbar grausame "Waffengang" der zivilisierten Welt. Als Folge des Krieges mit seinen unvermeidlichen Toten verschob sich auch der konventionelle Umgang des Menschen mit dem Tod. Durch den Krieg erhielt der Tod Einzug in die Gesellschaft; der Tod wurde allgegenwärtig und trat aus dem Unbewussten heraus.

Immanuel Kant

Titel: Immanuel Kant
Autor: Manfred Weltecke
Gelesen von: Manfred Weltecke, Jan Koester
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ISBN13: 978-3-86352-001-4

Inhalt: Das Hörbuch gibt eine kurze, allgemeinverständliche Einführung in Leben und Werk Immanuel Kants. Dabei stehen die theoretische Philosophie Kants sowie seine Ethik und Religionsphilosophie im Vordergrund. Erläutert wird insbesondere, wie diese drei Disziplinen im System des wohl bedeutendsten Philosophen der deutschen Aufklärung zusammenhängen.

Aphorismen zur Lebensweisheit

Titel: Aphorismen zur Lebensweisheit
Autor: Arthur Schopenhauer
Gelesen von: Thomas Gehringer
Genre: , ,
Minuten: 427
ISBN13: 978-3-86352-138-7
Preis: 19,90 Euro

Inhalt: Ein Ratgeber für das richtige Leben im Sinne einer wirklichkeitsnahen Überlebens- und Selbstbehauptungsphilosophie.

„Bisweilen glauben wir, uns nach einem fernen Orte zurückzusehnen,  während wir eigentlich uns nur nach der Zeit zurücksehnen,  die wir dort verlebt haben, da wir jünger und frischer waren.  So täuscht uns alsdann die Zeit unter der Maske des Raumes.  Reisen wir hin, so werden wir der Täuschung inne.“   (Schopenhauer)

Mächtiger als das Schicksal

Titel: Mächtiger als das Schicksal
Autor: Seneca
Gelesen von: Helmut Hafner
Genre: , ,
Minuten: 611
ISBN13: 978-3-86352-141-7
Preis: 19,90 Euro

Inhalt: Seneca verhandelt hier die großen Fragen über Leben und Tod, was ist Schicksal, was ist Selbstbestimmung.

„Wieder machst du dich vor mir klein und behauptest,  einmal sei die Natur ungerecht mit dir verfahren, dann auch  das Schicksal. Dabei kannst du dich aus der Masse herausheben  und zum höchsten Menschenglück emporsteigen.  Dieses Gute hat die Philosophie für sich, dass sie nicht auf den Stammbaum achtet. Wenn man auf die Uranfänge zurückgeht,  stammen wir alle von den Göttern ab.“ (Seneca)