Glück der Ehe

Titel: Glück der Ehe
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Natascha Husar
Genre: , , ,
Minuten: 230
ISBN13: 978-3-86352-322-0
Preis: 17,90 Euro

Inhalt: Die Geschichte handelt von der Liebe und der Ehe zwischen Marja Alexandrowna, Mascha gerufen, und Sergey Michailytsch, ihrem 19 Jahre älteren Eheman. Im Laufe der Zeit entdeckt das Mädchen, dass das Eheleben und ihre Gefühle gegenüber ihrem Ehemann weitaus komplexer sein können, als zunächst angenommen und dass sie sehr wenig mit den naiven Vorstellungen von Eheleben gemein haben, die ihr beigebracht worden waren, als sie noch ein Mädchen war.

Im Schneesturm

Titel: Im Schneesturm
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Jan Koester
Genre: , , ,
Minuten: 94
ISBN13: 978-3-86352-323-7
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Tolstois atmosphärisch dichte Erzählung führt den Hörer an einen unbestimmten Ort im Donkosakengebiet des 19. Jahrhunderts. Der unbenannte Erzähler muss in dieser winterkalten Nacht noch die Strecke zwischen zwei Poststationen in einem offenen Schlitten zurücklegen. Ein starker Schneesturm und eisige Kälte bringen ihn an den Rand des Todes. Realität und Trugbilder verschmelzen und hin und wieder erklingen die Schellen des Kutschpferdes.

Hadschi Murat

Titel: Hadschi Murat
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Jan Koester
Genre: , , ,
Minuten: 376
ISBN13: 978-3-86352-324-4
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Tolstois Erzählung aus der Zeit des russisch-tschetschenischen Krieges in der Mitte des 19. Jahrhunderts schildert den Freiheitskampf der kaukasischen Völker gegen den sich ausbreitenden russischen Zarismus.

Hadschi Murat wird dabei zum tragischen Helden in einer Welt von rücksichtslosen Offizieren, leibeigenen Bauern sowie in Blutfehde lebenden Kaukasusvölkern.

Kunstvoll und modern wechselt Tolstoi zwischen den Perspektiven der Protagonisten und bietet damit tiefe Einblicke in die gesellschaftlichen Verhältnisse.

Krieg und Frieden

Titel: Krieg und Frieden
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Claudia Falk
Genre: , , ,
Minuten: 1653
ISBN13: 978-3-86352-381-7
Preis: 24,90

Inhalt: Im Mittelpunkt des Romans stehen die Adelsfamilien Besuchow, Bolkonski und Rostow. Leo N. Tolstoi beschreibt die, durch den französischen Einmarsch in Russland folgenden, Auswirkungen der napoleonischen Ära auf die zaristische Gesellschaft. Die Handlung erstreckt sich von 1805 bis 1820, wobei sich der Großteil der Geschichte auf einige wenige Schlüsselmomente konzentriert: den dritten Koalitionskrieg (1805), den Tilsit-Frieden (1807) und schließlich den Russlandfeldzug (1812). Dabei greift Tolstoi so verschieden Themen auf wie die Frage der Leibeigenschaft, der Geheimgesellschaften und des Krieges.

Der Leinwandmesser

Titel: Der Leinwandmesser
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Achim Höppner
Genre: , , ,
Minuten: 115
ISBN13: 978-3-86352-380-0
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Tolstoi zeigt in dieser Geschichte aus der Perspektive eines weisen Pferdes, dass die menschliche Welt voller Lüge und Heuchelei is: „Die Worte ‚mein Pferd‘ bezogen sich auf mich, ein lebendes Pferd. Dies erschien mir so fremd wie die Worte ‚mein Land‘, ‚meine Luft‘, ‚mein Wasser‘. Da sind die Worte ‚mein‘ und ‚dein‘, die sie auf verschiedene Dinge, Kreaturen, Objekte und sogar auf Land, Menschen und Pferde anwenden. Aber derjenige, der über die meisten Dinge 'mein' sagen kann, ist nach den Regeln, die sie untereinander vereinbart haben, derjenige, den sie für den glücklichsten halten.“

Der Tod des Iwan Iljitsch

Titel: Der Tod des Iwan Iljitsch
Autor: Lew N. Tolstoi
Gelesen von: Thomas Gehringer
Genre: , , ,
Minuten: 145
ISBN13: 978-3-86352-382-4
Preis: 10,- Euro

Inhalt: Iwan Iljitsch lebt ein einfaches Leben. Wie jeder, den er kennt, verbringt er sein Leben damit, die soziale Leiter zu erklimmen. Durch harte Arbeit wird er zum Richter ernannt. Als er eines Tages zuhause Vorhänge aufhängt, fällt er unglücklich und verletzt sich. Bald ist der Schmerz so stark, dass er gezwungen ist, den Rest seiner Tage im Bett zu verbringen. Hier wird er mit seiner Sterblichkeit konfrontiert. Während des langen und schmerzhaften Prozesses des Sterbens bleibt Ivan bei dem Gedanken, dass er sein Leiden nicht verdient hat, weil er richtig gelebt hat. Ivan beginnt sich zu fragen, ob er tatsächlich ein gutes Leben geführt hat.