Titel: Maria StuartAutor: Stefan Zweig
Gelesen von: Jan Koester
Genre: Biografien & Erinnerungen, Klassiker, Romanbiografien, Romane, Stefan Zweig
Minuten: 850
ISBN13: 978-3-86352-064-9
Verlag: 24,90 Euro
Hörbücher und Audioguides
Titel: Maria Stuart
Titel: OdysseeInhalt: Nach dem Fall Trojas begibt sich der griechische Held Odysseus, König von Ithaka, auf seine Heimreise. Sie wird zehn Jahre dauern.
In Homers Epos zeigt sich die Vermengung von Mythologie, heroischer Sage und menschlicher Anteilnahme sowie eine grandiose Phantasie. Johann Heinrich Voß ist mit seiner einprägsamen, bildhaften Sprache eine ebenbürtige Übersetzung gelungen.
Titel: Der Glöckner von Notre-DameInhalt: Im Paris des 15. Jahrhunderts tanzt ein junges Zigeunermädchen namens Esmeralda auf dem Platz vor der Kathedrale Notre Dame. Seine Schönheit fasziniert den Erzdiakon Claudio Frollo. Frollo, der hin- und hergerissen ist zwischen seiner obsessiven Begierde nach Esmeralda und seinen kirchlichen Pflichten, befiehlt Quasimodo, sie zu entführen.
Titel: Der Augenzeuge. Eine fiktionale AutobiografieInhalt: Ernst Weiß erzählt die fiktionale Lebensgeschichte eines katholischen Arztes.
Während des 1. Weltkrieges trifft der Arzt im Feldlazarett auf den jungen Gefreiten A.H. Eine schicksalsvolle Begegnung. Nachdem der Arzt den Gefreiten von einer hysterischen Blindheit heilt, verfolgt er dessen Aufstieg vom einfachen Soldaten zum Führer der Deutschen. Sein Wissen über die Krankheit macht ihn für A.H. gefährlich. Er wird verhaftet, in ein KZ inhaftiert und gefoltert. Nach der Herausgabe der Krankenakte von A.H. wird er freigelassen und muss Deutschland verlassen. Der Arzt emigriert nach Spanien und kämpft von dort aus gegen den Faschismus.
Titel: FrankensteinInhalt: Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das Ziel von Viktor Frankenstein. Unbeirrt von moralischen Bedenken setzt er seine Tat um und muss mit großem Schrecken erkennen, dass seine geschaffene Kreatur ein fühlendes Wesen ist.
Titel: EdelweißpiratenInhalt: Sie wollten nicht wegsehen - da wagten sie alles!
Der 16-jährige Daniel freundet sich mit dem alten Josef Gerlach an. Aber etwas zwischen ihnen bleibt unausgesprochen. Da überlässt ihm der alte Mann sein Tagebuch. Es erzählt, wie Gerlach als 14-Jähriger die HJ verlässt und sich einer Clique anschließt, die sich »Edelweißpiraten« nennt. Ihr Markenzeichen: lange Haare und coole Klamotten. Ihr Motto: Freiheit! Zunächst beginnt alles ganz unpolitisch. Doch als die Lage immer schlimmer wird, planen sie gefährliche Aktionen gegen die Nazis ... Je tiefer Daniel in diese vergangene Welt eintaucht, desto mehr fühlt er sich Gerlach verbunden. Und er erkennt, was die Edelweißpiraten mit ihm und seiner eigenen Geschichte zu tun haben.
Titel: Der TeufelsgriffInhalt:
Schonungslos,schillernd und mit tiefschwarzem Humor schildert Lina Wolff die dämonischen Abgründe einer Beziehung und bringt dabei die Realität ins Wanken. Der Teufelsgriff ist ein Buch für unsere Zeit.
Eine Frau entflieht ihrem Alltag und zieht nach Florenz. In der südlichen Stadt wirkt alles fremd und verlockend zugleich, die Ziegeldächer, die Kirchtürme, die Liebespaare, der Mann, den sie kurz nach ihrer Ankunft kennenlernt. Sie denkt, dass sie selbst aus einer kargen Gegend kommt, dass sie viel zu lernen hat und dass er derjenige sein könnte, der den gefrorenen Boden in ihr auftaut. Im Gegenzug hat auch sie ihm etwas beizubringen. Der Roman ist die Geschichte der beiden, ihrer Körper und ihrer Seelen. Über ihren Griff nach ihm und seinen immer festeren Griff nach ihr. Den Teufelsgriff.
Titel: Tagebuch eines VerzweifeltenInhalt: Von Mai 1936 bis zu seiner Verhaftung im Oktober 1944 führte Friedrich Reck-Malleczewen Tagebuch. „Das Tagebuch eines Widerstands, gewiss. Selten ist so eifernd, mit einem, so wütenden Hass Gericht über eine Zeit gehalten worden wie auf diesen Seiten. Dabei bleibt es, Seite um Seite, bis zum Ende; ein permanenter, unversöhnlicher, verzweifelter Monolog. Erbittert angesichts des dröhnenden Jubels ringsum, stumm inmitten kollektiver Rauschzustände, bewahrt Reck-Malleczewen sich die Empfindlichkeit für die tausend Zumutungen an Vernunft, Gefühl und Geschmack, die mit einer Existenz unter einem totalitären Regime verbunden sind.“ (Joachim Fest)